» KATAKOMBEN

CENTER FOR PERFORMING ARTS
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monumentenstr. 24
10965 berlin
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›artistik ›jonglage ›akrobatik
›tanz ›theater ›luftartistik
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öffnungszeiten› 9h – 22h, 365 tage im jahr.
der trainingsraum im
herzen berlins
» facebook
» mail

» AKTUELL

die katakomben sind wegen brand-
  -schaden vollständig gesperrt...
  requisiten können mittwoch/donnerstag/
  freitag  (15-17.juni) zwischen 18-20h
  abgeholt  werden. treffpunkt ist die bank
  vor den katakomben
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›mittwoch 6/13/20 juli u. 3/10 august
 19h - 20:15h wutao - movement and breath
 20:30 - 22h physical theater
 mit peter sweet
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› contemporary dance mit cristiana casadio
   dienstag 10.30-12h (beginners/medium/advanced)
   dienstag 12.15-13.45h (advanced)
   donnerstag 18.30-20h (beginners/medium/advanced)
 
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› vertikaltuch-workshop für anfänger
  mit thomas peter (matho)
  jeden donnerstag vom 26.5 bis 30.06...
  19.30h-21h
  anmeldung u. info: berlin@aerial-matho.com
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› manipulation-labor mit stefan sing
  25.4/2.5/9.5
  19h-20.30h
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› jonglier-technick mit declan mee
  jeden dienstag von 19.00 – 20.30 uhr
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› flair-bartending workshop mit florent rabaté
  infos:
  http://flairlab.de/1-2/flair-bartending-workshop/
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› hoop-kurs mit birte
  jeden dienstag grundlagen 19.00-21.00 uhr
  jeden mittwoch fortgeschritten 19.00 - 21.00 uhr

» DER RAUM

die katakomben sind ein 500 grosser raum, welcher durch vorhänge in bis zu 9 separées aufgeteilt werden kann. durch seine höhe zwischen 5,50 m & 6,50 m eignet sich der raum auch für luftartistik. wir haben insgesamt 7 aufhängungen.
es gibt fixierpunte für draht- sowie schlappseil und die möglichleit einen chinesischen mast zu befestigen.
neben dem grossen hauptraum, gibt es noch einen
50 grossen ›tanzraum‹, sowie einen 20 raum mit niedrigen decken. im grossen hauptraum ist eine küche enthalten, die allen artisten offen steht (inkl. tee und kaffee).

» BILDER

» PREISE

da wir ein verein sind, muss jeder trainierende mitglied im ›katakomben e.v.‹ werden. der momentane mitgliedsbeitrag, beläuft sich auf 10€ im jahr.

erst dann kann zu folgenden preisen bei uns trainiert werden:

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tagesbeitrag: 5€

1  monat:  90€

3  monate: 225€ (oder 75€ im monat)

12 monate: 720€ (oder 60€ im monat)

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wir arbeiten ohne angestelltes kontrollpersonal — kontrollieren aber selber mehrmals täglich stichprobenartig. der raum kann nur funktionieren, wenn ihr ehrlich seid. am eingang der katakomben gibt es einen tisch, auf welchem briefumschläge liegen, schreibt euren namen darauf, steckt euren tagesbeitrag hinein und werft den briefumschlag in den ›day-tickets‹-briefkasten. wir bitten euch größere beiträge zu überweisen, oder persönlich dem katakombenteam in die hand zu drücken.

wir behalten uns das recht vor, bei nichtzahlen ein raumverbot auszusprechen.

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bankverbindung›
katakomben e.v.
IBAN› DE09100100100061265105
BIC› PBNKDEFF [postbank]
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» PHILOSOPHIE

wir betreiben die katakomben, weil wir glauben, dass die Berliner Artisten einen Raum brauchen, in dem sie kostengünstig trainieren, sich austauschen und sich vernetzen können.  unser hauptaugenmerk wird auf die jonglage gerichtet sein, weil wir  glauben, dass die jonglierwelt einen Raum braucht, in dem sich durch austausch und kursangebote die jonglage weiterentwickelen kann.
eines unserer hauptanliegen ist die förderung des "nouveau cirque". artistik (einschließlich der jonglage) wird als reine unterhaltungsform gesehen ohne jeglichen tiefgang. dass wollen wir ändern, indem wir  versuchen die artistik auf das gleiche niveau zu bringen, wie es z.b. schon bei tanz oder theater geschehen ist. unser vorbild ist frankreich, wo die grenzen zwischen diesen kunstformen flüssig sind. deshalb werden wir unser hauptaugenmerk darauf lenken, die artistik in verbindung mit anderen künsten (tanz, akrobatik, theater, schauspiel, musik, etc.) zu bringen, und oder Wege zu finden um die „artistik an sich“ zur kunst zu machen. um dies zu verwirklichen werden wir verschiedene lehrer und choreographen einladen die in diesen bereichen workshops anbieten. 
wir veranstalten in regelmäßigen abständen „work-in-progress“-shows, an denen jeder zeigen kann, woran er gerade arbeitet und sich daraufhin tips und vorschläge von den anderen artisten für die weiterarbeit holen kann.
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doch zu allererst werden die katakomben ein ort sein, an dem sich artisten jeglicher couleur treffen und austauschen können und einfach miteinander spaß haben werden.
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wir betreiben die katakomben nicht aus finanziellen gründen. erwirtschaften die katakomben ein plus, wird dass geld zurück in die katakomben investiert, um sie noch angenhmer und funktionaler zu machen. wir alle arbeiten in den katakomben unentgeltlich.

» TEAM

UWE MAYER
arbeitet unter dem pseudonym karl 3d (www.karl3d.com). jongliert schon ne ganze weile und hat eine zeitlang das gefühl gehabt in den katakomben zu wohnen. überlegt gerade wie er kunst machen kann, ohne für sein handwerk beklatscht zu werden, aber das ist so abgehoben, dass er sich selbst ein bisschen unsympathisch ist. uwe ist unser finanzmann und isst gerne bananen.

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STEVE JOSHUA DYFFORT
sein requisit of choice ist der stab welches in seiner einfachen mannigfaltigkeit schon sein halbes leben begleitet.
josh, einfach zu erkkennen an einem koffeinhaltigen getränk in seiner nähe, verneint keine art von früchten außer durian.
auf der bühne bildet er mit valerie sealey das duo "solstix" (
www.solstix.de) und inszeniert größere produktionen in seiner firma www.shape-productions.com

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STEFAN SING
einflußreicher jongleur der modernen jonglierszene. stefan isst bananen nicht wegen dem geschmack, sondern nur wegen ihrer praktikabilität. stefan arbeitet solo und als duo mit cristiana casadio (
www.stefansing.com) und bereist europas artistenschulen als lehrer.

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MICHAEL JAHN
der mann ist nicht handwerker – er ist das handwerk.

» GESCHICHTE

das gebäude wurde 1912 erbaut. der keller wurde in diesen großen dimensionen erbaut (6,5 m hoch und 500 qm groß), um einem holz- und kohlenhändler genügend platz zu bieten. im hauptraum ist ein 10 m langer hydraulischer (jetzt denkmalgeschützter) aufzug, welcher die pferdefuhrwerke von der strasse in den keller befördern konnte. dies war der erste hydraulische pferdefuhrwerkaufzug in deutschland und ist  vom denkmalschutz als historisches objekt geschützt (wie im übrigen  auch die fassade des hauses).
nach dem ersten weltkrieg wurde der keller als pferdestall von der "schultheiss-brauerei" übernommen.
im zweiten weltkrieg wurden die katakomben und der keller der monumentenstr. 23 verbunden und als bunker bei bombenabgriffen benutzt.
in den 60er jahren wurde der keller zum ersten mal als kunstort benutzt. die katakomben beherrbergten ein theater.
in den frühen 90ern (die zeit der wiedervereinigung) übernahm die designmöbelfirma "schneller wohnen" die katakomben. die katakomben wurden generalüberholt und viele änderungen sind heute noch zu sehen, wie die bar, die küche, der parkettboden, die glastrennung zwischen hauptraum und eingang, die massive gußeiserne treppe und das ganze elektrische system.
1999 verließ "schneller wohnen" die katakomben. es waren pläne vorhanden für eine "kultur-katakomben", mit dem ziel einer gallerie für bildende kunst zu eröffnen. aus uns nicht bekannten gründen wurde dieses projekt abgesagt.
für drei jahre standen die katakomben leer und wurde nur gelgentlich als location für filmdrehs verwendet. in dieser zeit wurden die katakomben weiß gestrichen.
im mai 2002 übernahm alan blim die katakomben und eröffnete die "jonglierkatakomben". alan suchte schon seit geraumer zeit einen ort, an welchem er seinen wunsch nach gutem jonglage-unterricht nachgehen konnte. alan erkannte schnell, dass das potential der katakomben so groß ist, dass neben seinem vorhaben eine jonglageschule ins leben zu rufen noch mehr platz für andere projekte ist.  alan trommelte 15 artisten zusammen , die sich an der miete beteiligten und viel arbeit hineinsteckten um aus der etwas "heruntergekommenen" katakomben einen angenhmeren ort zu machen. mit der zeit nützten immmer mehr berliner artisten die "jonglierkatakomben" als trainingsraum, neben den jongleuren kamen viele luftartisten und akrobaten.
im september 2002 startete zum ersten mal ein "jonglage full-time-course" statt, und es fanden die  legendären katakombenshows statt.
mit der zeit und mit einer immensen energieleistung wurden die "jonglierkatakomben" in der jonglierwelt zu dem "hotspot". es wurden mehr als 50000 postkarten und flyer verteilt, die seitdem in allen teilen der welt zu sehen sind. es wurden workshops angeboten von hochklassigen jonglierlehrern, wie z.b. sergey ignatov, viktor kee, maxim komaro, luke wilson, jay gilligan, morgan cosquer, stefan sing, valentin und und und.
es entwickelte sich eine art "jongliertourismus". besucher aus mehr als  28 verschiedene nationen trainierten und nahmen unterricht in den jonglierkatakomben.
in 2006 startete alan blim zusammen mit lena van remmen die kata-kids. ein zirkusprojekt für kinder, welches großen einfluß auf die nachbarschaft hatte.
zu dieser zeit wurden die jonglierkatakomben durch den keller der monumentenstrasse 23 und durch ein atelier in der nr. 23 erweitert. dadurch wurde mehr platz geschaffen und die "katakids" hatten einen helleren kaum zum arbeiten. die jonglierkatakomben wurden zu einer gemeinnützigen gmbh.
im sommer 2010  entschied sich alan blim die jonglierkatakomben abzugeben, um sich vermehrt auf seinen jonglierladen "just juggling"  und seinen unterricht im "just-juggling-center" in der zossenerstr.24 zu konzentrieren. fünf ehemalige aktive "trainierer" der jonglierkatakomben (uwe mayer, steve dyffort, felix häckell, frank kraft und stefan sing) übernahmen den raum. die "jonglierkatakomben" wurden zu den "katakomben". um die immensen kosten unter kontrolle zu bekommen, wurden alle räume abgestoßen und nur das herz der katakomben bewirtschaftet (der große keller der nr. 24). als geschäftsmodell wurde die gemeinnützige vereinsform gewählt.
im zuge der übergabe wurden die katakomben generalüberholt: es wurde ein neuer dreischichtiger schwingender boden verlegt, die ganzen wände, sowie decken wurden neu gestrichen und unzählige spiegel wurden angebracht.  der fokus der "neuen" katakomben liegt in einer verstärkten ansprache aller formen der darstellenden kunst. (siehe › PHILOSOPHIE)

» KONTAKT

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Design: Hannes Nordiek (» mail)
Code: codebility (» mail)

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